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    1. [TRIER-ROOTS-L] History of Rettel, France
    2. aellis
    3. I received an E-Mail form my newly found German cousin in Borg. She has sent me an E-mail about the History of Rettel, France in German. Um genaue Informationen über die Geschichte unseres Landstriches zu erhalten, ist es zweckmäßig, die Web-Seiten von Trier aufzurufen. Ich hatte schon einmal die Adresse angegeben, aber sie war wohl nicht ganz korrekt. Sie lautet: http://www.trier.de Die Seite ist auch in Englisch zu lesen. Z.B. unter der Rubrik A-Z. Chronik der Stadt. Oder um alle Daten aus dem Christentum zu erfahren ist die Seite www.bistum-trier.de sehr interessant. Die Geschehnisse des Bistums Trier sind eng mit der Geschichte von Borg verbunden. Auch das Metz war zeitweise für uns zuständig. Ich denke es ist nicht so außergewöhnlich, da Rettel nur etwa 10 km von Borg entfernt ist. Auch in unserer Zeit heiraten Menschen ins benachbarte Frankreich. Auszüge aus dem Buch des Bistumsarchiv von Trier: "Siedlung und Pfarrorganisation im alten Erzbistum Trier" Die Kirche St. Laurentius und die Abtei St. Sixtus in Rettel Die Anfänge des Klosters liegen im Dunkein. Nach der Retteler Überlieferung gait als Gründerin Effetia, angebich eine Schwester Karis des Großen, von der die Geschichtsforschung jedoch nichts weiß, die aber auch eine Schwester Hildegards, der zweiten Gemahlin Karis des Großen gewesen sein könnte. Das Kloster, ursprünglich ein FrauenKloster, soil durch Papst Leo III, der 799 und 804 in Deutschland weilte, zu Ehren des Papstes Sixtus geweiht worden sein. Ander karolingischen Gründung ist nach dem Befund der Augrabungen in der Stephanuskapelle (1605/1616,1655), die drei Bei-setzungen von vornehmen Personen in Trapezsarkophagen erbrachte, wohl nicht zu zweifein. Dei Vogtei über Rettel hatten 1193 - vermutlich ais Lehen der Herzöge von Lothringen - die Herren der nahen Burg Sierck. Die Abtei scheint zu Anfang des 15. Jahrhunderts zerstört worden zu sein. Auf Betreiben Margarethas, der Witwe des Herzogs Karis II von Lothringen, wurde sie im Jaahre 1431 den Karthäusem (Mönche) übertragen. Das Klostergebäude wurde 1467 dem Dechanten des Landkapitels Perl übertragen, der dort mit fünf Geistlichen eine Klerikergemeinschaft bilden solite. Der Visitationsbericht von 1743 bietet für die Pfarrei Rettel folgende Einzeiheiten: Die Karthause war aufgrund ihres exklusiven Zehntrechts in der Gemarkung baupflichtig für Chor und Schiff der Kirche. Der Prior der Karthause übte das Pastronatsrecht aus und bestelite für die Seelsorge einen Vikar, der in der Karthause wohnte. Bei der Neuordnung der kirchlichen Verhältnisse in französischer Zeit (1802) blieb Rettel ais Hilfspfarrei (Sukkursale) der Kantonspfarrei Sierck bestehen. Rettel ist ein echtes lothringisches Dorf. Es liegt direkt an der Mosel. Dort gibt es noch viele alte Häuser, auch das alte Zehntgebäude haben wir gesehen. Ein ganz neues VViertei mit vielen sehr schönen Häusern ist wohl in den letzten Jahren erst entstanden. In meinem nächsten E-Mail werde ich von Orscholz berichten. Für heute viele Grüße

    06/24/2002 03:28:42